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Rasselbockjagd

Der Rasselbock aus historischer Sicht.

Der Rasselbock

Er treibt sein Wesen im Thüringer Wald.

"Alles wiederholt sich nur im Leben
Ewig jung ist nur die Phantasie
Was sich nie und nirgends hat begeben
Das allein veraltet nie." Fr. v. Schiller

Auf Vorkommen dieses "gehörnten Hasen" im Schwarzatal und Umgebung weist ein Notgeldschein der Stadt Blankenhain hin.
Auf der Vorderseite ist das Konterfei des "Hirculus crepans thüringiae" (wörtlich: hirculus=Böcklein, crepans=Rassler) zu sehen, auf der Rückseite wird eine Art Fangmethode beschrieben.

"Groß ist Deutschlands Jagdrevier,
doch Rasselböcke gibt`s nur hier.
Man fängt bei hellem Mondenschein
lebendig sie im Sacke ein."

In einem schulischen Kompendium des ehemaligen Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt von 1777 wurde der Rasselbock schon abgebildet.
Zum Aussehen, zum Lebensraum, zu Vorkommen und zur Lebensweise, zur Nahrung, zur Vermehrung und anderen Kuriositäten gibt es ein aussagekräftiges Büchlein von Dr. W. Wennrich, das käuflich im Regionalmuseum - Preis 6,60 € - erworben werden kann.
In Sitzendorf findet jährlich eine Rasselbockjagd am Ende des Monats April statt, ebenso die Wahl zur "Miss Rasselbock" im zweijährigen Turnus.

Der Bestand wird geringer, es ist leider so, es gibt auch keine Exemplare in einem Zoo.
Zur Arterhaltung, das lasst Euch nun sagen,
können wir alle gemeinsam beitragen.
So wie hier in Sitzendorf muss es gelingen,
den Rasselbock zu ehren und zu besingen!

Gerd Müller
August 2009



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Notgeldschein

Vorderseite


 


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Rückseite


 


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Die Jagd

Traditionell findet jedes Jahr die Rasselbockjagd statt.

Mit Leckereien aus unserem Backofen und einer Jagd auf dem Rasselbock versuchen wir Gästen aus nah und fern einen schönen Nachmittag zu bescheren.


 

Einweisung Einweisung zur Jagd auf den Rasselbock



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